Die Universität Zürich bringt kluge Köpfe jetzt schneller und besser zusammen

Effiziente Verwaltung von Informationen

In akademischen Umgebungen, in denen Aufgaben häufig gemeinsam erledigt werden müssen, ist eine schnelle und effiziente Zusammenarbeit unerlässlich. Zudem ergänzen sich in vielen Fällen Akademiker aus verschiedenen Einrichtungen gegenseitig, um zukunftsweisende Forschung zu betreiben.
Roberto Mazzoni, Leiter Benutzerdienste der Zentralen Informatik an der Universität Zürich, erläutert: „Unsere Mitarbeiter und Studenten kommunizieren quasi ununterbrochen miteinander: Aktuell werden an der Universität jeden Tag mehr als 500.000 interne E-Mails versendet. E-Mail ist zwar ein effizientes Tool für die Übertragung bestimmter Informationsarten. Wir sind uns allerdings sicher, dass in bestimmten Fällen andere Optionen wie File Sharing, Wikis, Foren und Online-Communities schneller und effektiver wären.“
Aus diesem Grund wollten wir unsere Kollaborations-Suite erweitern und eine breitere Palette an Kommunikationsmethoden anbieten. Um eine hohe Benutzerakzeptanz sicherzustellen, suchten wir nach einer Lösung, die die verschiedensten von Mitarbeitern und Studenten der Universität genutzten Betriebssysteme unterstützt.

Projekt Details

Kunde
Universität Zürich

Themen
IBM Notes
IBM Connections
IBM Sametime

Eine Kollaborationslösung der nächsten Generation

In enger Zusammenarbeit mit IBM und Belsoft Collaboration, einem IBM Business Partner, erweiterte die Universität ihre Enterprise Collaboration Suite, die bereits IBM Notes® und IBM Sametime® umfasste, um IBM® Connections. Dabei handelt es sich um eine Social-Network-Plattform, die verschiedene Kommunikationsoptionen wie standortbasiertes File Sharing, Foren, Wikis, Blogs, Umfragen, Abstimmungen und Online-Communities unterstützt.
„Wir haben IBM Connections zunächst nur einem Teil der Benutzer zur Verfügung gestellt“, erklärt Roberto Mazzoni. „Die ersten Reaktionen waren extrem positiv – Mitarbeiter und Studenten wollten die Lösung sofort nutzen. Die Personalabteilung zum Beispiel verwendet die Plattform, um neue Mitarbeiterprozesse in den dezentralen Organisationseiheiten zu etablieren und zusätzliche Informationen über ihre Abteilungen und Fakultäten zur Verfügung zu stellen.“

Die Connections-Lösung ließ sich nahtlos in den vorhandenen Kollaborations-Hub der Universität integrieren, der bereits Produkte wie IBM Notes® für E-Mail und IBM iNotes® für Webmail umfasste. Mithilfe von IBM Notes Traveler rufen Mitarbeiter und Studenten ihre E-Mails über mobile Geräte ab, um auch unterwegs produktiv arbeiten zu können. Dank der IMAP-Unterstützung von IBM Domino® ist ein Zugriff auf E-Mails über praktisch alle Geräte und Plattformen möglich. Außerdem verwenden Benutzer die Instant-Messaging-Lösung IBM Sametime® für kurze Konversationen – was die Zahl unnötiger E-Mails und Anrufe reduziert und hilft, Arbeitsabläufe effizienter abzuwickeln.
Roberto Mazzoni fügt hinzu: „Darüber hinaus nutzen wir IBM Notes und IBM Domino, damit sich Studenten und Mitarbeiter online für IT-Kurse und Universitätstouren anmelden können – das ist erheblich bequemer als per E-Mail oder Telefon.“

„Mit der Lösung von IBM ist es uns gelungen, das akademische Leben spürbar zu vereinfachen.“

Roberto Mazzoni

Leiter Benutzerdienste Zentrale Informatik, Universität Zürich

Vorteile:

Bessere
Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Studenten schafft Raum für akademische Erfolge
Weniger
Sicherheitsrisiken im Vergleich zur externen Informationsspeicherung und -weitergabe
Mehr
Kommunikationsoptionen für eine effektivere Zusammenarbeit zwischen Benutzern

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